Das Museum Appenzell zeigt vom 27. September 2025 bis zum 25. Mai 2026 die Sonderausstellung «Nachts. Von Schlafzimmern, Sternen und Laternen».
Die Ausstellung beleuchtet die Nacht aus einer kulturhistorischen Perspektive und zeigt, wie Schlafzimmer, Schlafgewohnheiten,
das nächtliche Leben und die Erforschung der Nacht sich verändert haben.
Die Ausstellung beleuchtet die Nacht aus einer kulturhistorischen Perspektive und zeigt, wie Schlafzimmer, Schlafgewohnheiten,
das nächtliche Leben und die Erforschung der Nacht sich verändert haben.
Was Sie erwartet:
Kulturgeschichte der Nacht:
Die Ausstellung untersucht die Entwicklung des Schlafzimmers, die nächtliche Arbeit, die Entdeckung von nachtaktiven Tieren
und die Bedeutung der Nacht für Kunst und Kultur.
und die Bedeutung der Nacht für Kunst und Kultur.
Künstlerische Einblicke: Es werden Werke von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, darunter Fotografien von Luzia Broger, die Menschen bei ihrer nächtlichen Arbeit zeigen. Die Fotografien von Luzia Broger wurden auf Hochglanz Fine Art Papier ausgedruckt und auf Alu-Dibond Platten aufgezogen.
Naturkundliche Einblicke: Naturkundliche Zeichnungen aus dem 19. Jahrhundert sowie eine Sammlung heimischer Nachtfalter ergänzen die Ausstellung.
Informationen für den Besuch:
Dauer: Die Ausstellung ist vom 27. September 2025 bis zum 25. Mai 2026 zu sehen.
Kontakt: Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite https://museum.ai.ch/ausstellungen/sonderausstellungen/nachts
Text: M.Winter 2025
weitere Projekte und Foto-Ausstellungen 2026:
Spital Grabs Tagesklink und Haus R
grossformatige Aufnahmen von Esthi Crippa
ausgedruckt, aufgezogen und Montage vor Ort
---
The Vessel Artspace
Dorfstrasse 40, 8596 Münsterlingen
Dauer: 17.4. – 10.5.2026
Vernissage: 17.04.2026, 18:00 Uhr
Öffnungszeiten: jeweils Fr. 18:00 – 20:00 / Sa. 15:00 – 18:00 / So. 11:00 – 14:00
Download Programm PDF
Landschaft und Zeit. Zeit und Gedächtnis. Gedächtnis und Zugehörigkeit. Bilder unserer Verbundenheit mit einer fantastischen Landschaft.
Was sehen wir wirklich, wenn wir die Landschaft, wenn wir Meer und Himmel vom Ufer aus betrachten? Welche Art von Bildern wirken auf uns vertraut und wie lässt sich das Vertrauen ins vertraute Bild erschüttern?
Vier Kunstschaffenden setzten sich mit dem Thema auseinander und zeigen Fotografie, Malerei, und Zeichnung.
Eveline Gasser
Patrick Ruf
Stefan Rutishauser
Maria